Bestand und Rollen
Anzahl Einheiten, Mandanten, Verwaltungsarten, Teams und benötigte Portalrollen.
Konditionen
Ein öffentlicher Einheitspreis ist noch nicht freigegeben. Wir kalkulieren transparent nach Bestand, genutztem Umfang, Integrationen und notwendigem Betriebs- und Einrichtungsaufwand.
Keine Lockzahl ohne Leistungsumfang. Jede Position muss im Angebot rücklesbar sein.
Anzahl Einheiten, Mandanten, Verwaltungsarten, Teams und benötigte Portalrollen.
Welche geprüften Workflows im Pilot oder späteren Betrieb tatsächlich genutzt werden.
Importqualität, Schnittstellen, Provider, DMS, Banking- oder Exportanforderungen.
Onboarding, Schulung, Supportmodell, Hosting, Monitoring und vereinbarte Servicegrenzen.
So lässt sich später prüfen, wofür eine Position kalkuliert wurde.
| Baustein | Typischer Inhalt | Abgrenzung |
|---|---|---|
| Scope-Workshop | Bestand, Rollen, Golden Workflow, Datenquellen und Pilotkriterien | Keine Produktivzusage |
| Einrichtung | Mandant, Rollen, synthetischer Importtest, Konfiguration und Schulung | Echtdaten erst nach Freigabe |
| Pilotnutzung | Begrenzter Funktions- und Nutzerumfang mit dokumentierten Readbacks | Kein verdeckter Regelbetrieb |
| Regelbetrieb | Vereinbarte Module, Hosting, Support, Monitoring und Wiederherstellung | Erst nach Runtime- und Vertragsgate |
| Integrationen | Freigegebene Provider, Datenimporte, Exporte oder Zielsysteme | Separater Scope und Test |
Kein Sammelbegriff wie „alles inklusive“, sondern benannte Workflows.
Rollen, Mengen und organisatorische Grenzen nachvollziehbar aufführen.
Import, Konfiguration, Schulung und Abnahmepunkte separat beschreiben.
Externe Kosten, Limits und Abhängigkeiten sichtbar abgrenzen.
Supportfenster, Monitoring, Backup und Restore nur im belegten Umfang nennen.
Start, Pilotende, Kündigung, Datenexport und Übergabe verständlich regeln.
Weil Preis, Module, Integrationen und Betriebsumfang noch nicht als ein öffentliches Standardpaket freigegeben sind. Eine Zahl ohne diese Abgrenzung wäre nicht belastbar.
Ja. Nach einem kurzen Scope-Gespräch kann ein nachvollziehbarer Konditionsentwurf erstellt werden. Eine rechtsverbindliche Offerte folgt erst nach Freigabe.
Nein. Die Operator-Demo zeigt den lokalen Build und seine Grenzen. Ein Pilot braucht zusätzlich Runtime-, Datenschutz-, Vertrags- und Betriebsfreigaben.
Ja. Provider, Schnittstellen und externe Nutzungskosten werden getrennt benannt, sobald sie zum vereinbarten Scope gehören.
Im Operator Proof sehen Sie, was lokal verifiziert, gate-gebunden oder noch offen ist. Daraus entsteht später ein belastbares Angebot.